Der SPD-Bundestagskandidat Martin Rosemann sieht die sozialdemokratische Politik der letzten Jahre durch die Ergebnisse des ersten Kinderberichts der OECD bestätigt.
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Die OECD-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es wichtiger sei, Kinder stärker durch die Verbesserung von Betreuung und Bildung anstatt durch Geldtransfers zu fördern. Nach der Studie der OECD-Abteilung für Sozialpolitik führt ein hoher Anteil direkter Zahlungen an die Eltern wie in Deutschland nicht dazu, die Armutsrate bei Kindern zu verringern. Die bei der Armutsbekämpfung erfolgreichen Länder wie Dänemark oder Schweden geben demgegenüber mehr Geld für Bildung und Betreuung aus.
„Wieder einmal wird deutlich, dass nur die Investition in gute Bildungs- und Betreuungseinrichtungen ab dem Kleinkindalter verhindert, dass Kinder von Anfang an einen Nachteil gegenüber ihren Altersgenossen haben,“ so Rosemann. „Gute Kindertagesstätten mit genügend Plätzen, längeres gemeinsames Lernen und der Ausbau der Ganztagsangebote an den Schulen verhindern eine Spaltung der Gesellschaft schon im Kindesalter. An diesem Ziel werden wir Sozialdemokraten auch in der kommenden Legislaturperiode weiterarbeiten.“
Homepage Dr. Martin Rosemann

