
„Ich bin beeindruckt von der Kreativität und Vielfalt, mit der mein Gesicht an vielen Ecken Tübingen verziert und verändert wurde“, so Rosemann.
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„Ich bin beeindruckt von der Kreativität und Vielfalt, mit der mein Gesicht an vielen Ecken Tübingen verziert und verändert wurde“, so Rosemann.
Dies zeige, dass Tübingen immer noch ein Anziehungspunkt für viele talentierte Künstler und eine damit eine Hochburg der freischaffenden Kunst sei.
„Selbstverständlich werden wir diese Plakate hängen lassen“, betont Rosemann. Nachdem die Kreativwirtschaft im Deutschlandplan für mehr Beschäftigung von Frank-Walter Steinmeier einen bedeutenden Platz einnehme, wolle man diese Talente auch in Tübingen nach Kräften fördern und unterstützen.
Zudem soll ein Wettbewerb ausgeschrieben werden, in dem das beste Plakat prämiert werde. Voraussetzung ist natürlich, dass sich die Künstler bei uns melden, so Vertreter der örtlichen SPD. „Sie haben nichts zu befürchten“, ergänzt Martin Rosemann. „Für mich gibt es einen Unterschied zwischen blinder Zerstörung von Wahlplakaten und der ehrlichen künstlerischen Arbeit“, so der Kandidat. Alle Bilder sind ab sofort auf der Homepage einzusehen.
Homepage Dr. Martin Rosemann
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